Brainflicks — der Podcast über Psychologie im Film.

BF022: Hochbegabung, Kompetenz, Wärme // Good Will Hunting

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Geschaute Filme: In the Mood for Love, Dead Pigs, A Touch of Sin, Event Horizon, Right now, wrong then, Pacific Rim, Death Stranding

Das vorgestellte Buch von Niklas Gebele (Podcast Charakterneurosen) findet ihr hier.


In Folge 22 geht es um "Good Will Hunting" von Gus Van Sant. Wo ihr den Film sehen könnt, erfahrt ihr hier.

Der Protagonist Will ist hochbegabt und ein Underachiever, d.h. er nutzt sein Potenzial nicht aus. In der Psychotherapie geht es darum, ihm Möglichkeiten zu zeigen, mehr aus seinen Talenten zu machen. Zentral ist aber auch seine Bindungsstörung, über die der oben bereits genannte Niklas einen Artikel geschrieben hat.

Wir sprechen im Verlauf über Intelligenztheorien und erwähnen die von Spearman und Cattell. Informationen über Kritik am Intelligenzbegriff sowie an Intelligenzmessung gibt es hier und hier.

Die vorgestellte Studie ist von Tanja Gabriele Baudson (2016) und heißt "The Mad Genius Stereotype: Still Alive and Well". Diese findet ihr hier.


Uns findet ihr bei Twitter: Brainflicks, Christiane & Julius. Auch auf Instagram sind wir vertreten. Gern könnt ihr uns auch auf Letterboxd folgen: Christiane & Julius. Hinterlasst uns gern eure Kommentare im Blog oder in den sozialen Netzwerken. Wenn ihr unseren Podcast mögt, dann schenkt uns doch ein paar Sterne bei Apple Podcasts! Danke!


Kommentare

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by m on
"Es kommt nicht nur darauf an, wie intelligent man ist sondern auch darauf, wie man seine Intelligenz nutzt". Das sagt "Bones" so oder so ähnlich zu Booth- und findet, das er seine gut nutzt.

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